Performance

Das Invictus Sattelpad ist das einzige Pad mit der marktführenden, patentierten D3O® Smart Material Technologie. Diese ermöglicht einen optimalen Schutz für den Pferderücken in einer dünnen Unterlage, welche weder die Passform des Sattels, noch die Kommunikation zwischen Pferd und Reiter stört.

Durch die reaktionsfähigen Moleküle, die sich verhältnismäßig zum Druck zusammenschieben und wieder lösen, outperformt dieses Material alle herkömmlichen Pad Materialien in vergleichbarer Dicke und erreicht die selben oder höhere Schutzwerte als Materialien die deutlich voluminöser sind (siehe Tabelle weiter unten).

D3O® ist die führende Technologie in allen Märkten wo dünner, flexibler und effizienter Schutz wichtig ist (z.B. Schutzkleidung für Biking, Schifahren/Snowboarding und Motorradfahren).

Test Resultate

Bei Pferden mit einem gut bemuskelten Rücken ohne Probleme, sahen wir in unseren Tests eine Verbesserung in den Gangarten, in der Rittigkeit und dem allgemeinen Auftreten. Bei Pferden mit Verspannungen im Rücken fühlten die Reiter, dass die Pferde wieder lernten, ohne Unbehagen arbeiten zu können, und willig die Rückenmuskulatur einsetzten, bzw. entwickelten. (Natürlich wurden Verspannungen von Equine Bodyworkers und/oder Osteopathen aufgelöst, bevor ein Umlernen beginnen konnte.)

Sobald der Pferderücken korrekt arbeitet und sich das Pferd gut balanciert bewegen kann, wird es auch viel leichter für den Reiter, einen ruhigen Sitz zu behalten und Reiter mit Rückenproblemen haben berichtet, dass das Pad ihnen das Reiten viel komfortabler macht.

Resultate

5 J = Schritt
10 J = Leichter Trab
20 J = Gallop
30 J = Springen
40 J = Impakt bei Landung nach Sprung
(Dies sind Durchschnittswerte)

Unter Druckeinwirkung von 5J bis 25J zeigten die führenden Funktionspads von 123% bis 329% mehr PTF (Spitzentragende Kraft - also den Druck, den man durch das Material fühlen kann) als das Invictus Pad.

Unter Druckeinwirkungen von 25J bis 40J wurde bis zu 123% mehr PTF gegenüber dem Invictus Pad gemessen.

Unsere Tests zeigen, dass hochwertige Memoryschaumstoff Pads guten Schutz bieten können. Sie sind jedoch erheblich dicker, und dass bringt Probleme wie z.B. übermäßige Bewegung und potentielle Veränderung der optimalen Sattellage, sowie ein weniger ideales Hitze- und Feuchtigkeitsmanagement. Das Invictus Pad bietet zusätzlich zu einem besseren Druckausgleich auch die optimale Unterstützung der Sattellage. Es überzeugt in allen Punkten, von Performance bis zum ergonomisch korrektem Design.

Normales Gel konnte nur bis 20J getestet werden, bei höherer Druckeinwirkung erreichte es die Talsohle. Gel, das auf Öl basiertes Gel konnte besser abschneiden, musste aber bei 30J aus den Tests ausscheiden, da es durchdrückte. Bei Gelpads muss man sich auch vor Augen halten, dass dieses Material extrem unstabil auf dem Pferderücken liegt, da es sich nicht nur horizontal, sondern auch lateral bewegt. Das Pferd benutzt die Rückenmuskulatur u.A. dazu, sich zu balancieren. Es kompensiert schon für Bewegungen von Reiter und Sattel. Daher sollte eine Schnittstelle zwischen Sattel und Pferderücken so stabil wie möglich sein.

Das Thinline® Pad konnte bis zu einer Druckeinwirkung von 40J getestet werden; der Schutz den dieses Material liefert liegt jedoch weit entfernt von den Performance Standards des Invictus D3O® XT Mesh Materials. 

Die oben genannten Ergebnisse basieren auf Erfahrungen von einer weiten Auswahl von Reitern, die zusammen mit Pferdeosteopathen, Equine Body Workers, Sattlern und Sattelfittern im Rahmen unserer Tests arbeiteten.

Um zu demonstrieren, wie das Invictus D3O® XT Mesh andere Materialien bei verschiedenen Druckwerden übertrifft, haben wir tests im D3O® Labor in Croyden, UK zu EN1621 Test Standards durchgeführt.

Benutzt wurden Maschinen, mit denen wir Einwirkung von Druckenergien von 5 bis 40 Joules gemessen haben. Die Maschinen waren derart ausgerichtet, dass der Druck, dem der Pferderücken im Schritt, Trab, Galopp und Sprunglandung ausgesetzt ist, konsistent unter gleichbleibenden Bedingungen gemessen werden konnte. Ermittelt wurde, wieviel Spitzentragende Kraft die jeweiligen Materialien durchlassen.
(Spitzentragende Kraft = Peak Transmitted Force (PTF).
Die Pads, die die Talsohle erreichten, wurden von weiteren Tests ausgeschlossen, da sie keinen Schutz mehr bieten konnten.